Osteopathie - eine wissenschaftlich fundierte medizinische Behandlung

Osteopathie ist eine medizinische Fachrichtung, bei der der Osteopath mit den Händen (manuell) behandelt. Falls erforderlich, werden Medikamente und Operationen zurückhaltend eingesetzt.

Hier erfahren Sie mehr über die Behandlung:

OSTEOPATHIE

Osteopathie – eine ganzheitliche, integrative und systemische medizinische Fachrichtung

Die Osteopathische Medizin basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz. Sie betrachtet den Menschen als Einheit aus Körper, Geist und Seele. Ziel der Osteopathie ist es, durch die Behandlung der Ursachen, nicht der Symptome, Funktionsstörungen zu beseitigen und Gesundheit wiederherzustellen.

Manuelle Medizin bzw. Chiropraktik decken nur Teilbereiche der Osteopathie ab.

Was ist Osteopathie

Osteopathie – eine Frage der Qualität

In den USA ist die Osteopathie als akademischer Studiengang ein Bereich der Humanmedizin. Auch in einigen anderen Ländern sind Osteopathen anerkannter Teil des medizinischen Versorgungsystems.
In Deutschland ist die Osteopathie Heilkunde, was durch Gerichtsurteile bestätigt wurde. Sie darf somit nur von Personen mit Heilerlaubnis ausgeübt werden. Zu diesem Personenkreis gehören ausschließlich Ärzte und Heilpraktiker mit entsprechendem Abschluss. Der BDOÄ vertritt darüber hinaus eine hochqualifizierte osteopathische Ausbildung.

Details zum Ausbildungsstandard

Osteopathie – eine sanfte und starke, individuell angepasste Therapie

Vor der Behandlung führt der Osteopath ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten über seine aktuellen Beschwerden, Krankheiten in der Vergangenheit und seine Lebensumstände. Hieraus ergeben sich oft Hinweise auf die Ursachen der Beschwerden und erste Ansätze für das individuelle Behandlungskonzept.
Untersuchung und Behandlung erfolgen mit den Händen.

Wie arbeitet ein Osteopath

Osteopathie ist eine sanfte und starke, individuell angepasste Therapie

 

 

 

 

 

Osteopathie ist eine integrative, systemische Behandlungsmethode

Wenn alle Systeme des Körpers wohlgeordnet sind, herrscht Gesundheit. (A.T. Still)

Osteopathie im aktuellen deutschen Gesundheitssystem

Dank ihrer Therapieerfolge erfährt die Osteopathische Medizin in Deutschland seit den 1980er Jahren einen kontinuierlichen Aufschwung und eine stetig steigende Nachfrage in der Bevölkerung. Dennoch fehlt hier weiterhin der Schutz der Bezeichnung Osteopath sowie eine qualifizierte Regelung der Aus- und Weiterbildung in Osteopathischer Medizin.

Patienten sollten sich daher vor Beginn der Behandlung über den Ausbildungsstandard ihres Osteopathen bzw. ihrer Osteopathin informieren.
(Bitte beachten Sie auch unseren Hinweis aus rechtlichen Gründen am Ende dieser Seite.)

 

 

 

 

Hinweis aus rechtlichen Gründen: Es wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung der aufgeführten Krankheitszustände liegen kann. Für den Bereich der Wirbelsäule, z. B. beim chronischen Schmerzsyndrom der Wirbelsäule, geht die Bundesärztekammer in der Regel von einer Wirksamkeit osteopathischer Behandlungen aus (Deutsches Ärzteblatt 2009, Seite 2325 ff.). Im Übrigen gibt es bislang keine großen, randomisierten Doppelblind-Studien, die in wissenschaflicher Hinsicht die Wirkungsweise der osteopathischen Medizin bei den oben aufgeführten Krankheitsbildern nachweisen.